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Die Almsennerei Tauer liegt am Eingang des Nationalparks Hohe Tauern, am Eingang des Gschlösstales. Eine märchenhaft schöne Landschaft. Direkt hinter der Sennerei beginnen unsere Almen in völlig unberührter Landschaft wo sich die  Kühe von saftigen Almkräutern ernähren! Besser können die Voraussetzungen für die Erzeugung der allerbesten Milch in ganz Österreich nicht sein!

Kommen Sie zu uns und testen unsere Produkte: Butter, Joghurt, Graukas und vor allem unseren unvergleichlichen Almkäse. Sie werden keinen besseren Bergkäse finden. Gereift unter optimalen Bedingungen in unserem einzigartigen Felsenkeller.
Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserem engagierten Betrieb!


Almsennerei Graukas





Unser Betrieb/Die Sennerei

Zuhause ist die Almsennerei Tauer in einem traditionellen Steingebäude. Gleich hinter dem Matreier Tauernhaus, am Eingang zum Gschlösstal. Die Almsaison beginnt hier Mitte Mai und endet Mitte September. Jeden Morgen um 6.00 Uhr in der Früh wird die Milch von den nahen Almen angeliefert und das Tagwerk von Senner Mathias Wibmer kann beginnen.

Besuchen Sie uns in unserem Almladen!
Unsere Öffnungszeiten von Mitte Juni bis Anfang Oktober:
Täglich von 10:00 - 18:00 Uhr!


Almsennerei Tauer HausAlmsennerei Tauer LadenAlmsennerei Tauer Käserei






Unser Felsenkeller


Käseprüfung im Felsenkeller








Der Felsenkeller in Unterpeischlach bietet optimale Reifebedingungen, damit der Almkäse Rainerhorn sein typisches Aroma entwickeln kann.  Der 50 m lange Probestollen stammt aus den 1950er Jahren und ist ein Relikt der damaligen Kraftwerks-Pläne.
Hier können 30 Tonnen Käse bei 93% Luftfeuchtigkeit und konstanten 13 Grad Celsius gelagert werden.

Käsemeister Mathias Wibmer bürstet jeden zweiten Tag die 30 kg schweren Laibe mit Salzwasser. Das mögen die Rotschmiere-Bakterien auf der Oberfläche des Käses, die für die Geschmacksbildung verantwortlich sind. Der drei Monate alte Almkäse Rainerhorn punktet durch ein nussig-feines Aroma, je länger er reift, umso würziger wird er. Noch vor Weihnachten 2017 wird der 6 Monate alte Almkäse angeschnitten, im Juni 2018 kommt der 12 Monate gereifte Almkäse auf den Markt.


unser Felsenkeller         Qualitätsprüfung im Reifekeller






Geschichte

Seit über zwei Jahrhunderten treiben die Matreier Bauern ihre Kühe im Sommer auf die Almen des Gschlösstals. Bis in den 1920er Jahren wurde die Milch in der nah gelegenen Sennerei am Matreier Tauernhaus verarbeitet. Fast 90 Jahre später knüpfen die Bauern mit der Gründung der Genossenschaft Almsennerei Tauer an diese alte Tradition wieder an.

Das historische Steingebäude wurde im Herbst 2016 komplett revitalisiert und mit modernster Sennerei-Technik ausgestattet. Herzstück ist der große Kupferkessel, der 2.700 l tagesfrische Milch fasst, die Produktionsmenge eines Tages. Insgesamt werden während einer Almsaison 270.000 l Almmilch zu bestem/hochwertigen Almkäse, Schnittkäse, Graukäse und frischer Butter verarbeitet.


Kühe auf der Alm
Philosophie

Statt vom globalen Milchpreis abhängig zu sein, haben die Almbauern entschieden, ihre hochwertige Milch in der Almsennerei Tauer gemeinsam zu verarbeiten. Durch die eigene Produktion und Vermarktung kann die Wertschöpfungskette verlängert und ein höherer Preis ausbezahlt werden. Den Milchpreis bestimmt die Genossenschaft, zum Wohle ihrer Mitglieder.


Käsemachen


Wir

Die Genossenschaft Almsennerei Tauer besteht aus 40 Mitgliedern, allesamt Bauern, die seit jeher einen Teil ihres Einkommens aus der Milchwirtschaft bestreiten. Sie kommen aus Matrei in Osttirol und besitzen seit Generationen Almrechte im Gschlösstal. Gemeinsam haben sie die alte Sennerei am Tauernhaus zu neuem Leben erweckt.

Für die Käse- und Butterproduktion ist Mathias Wibmer verantwortlich. Der gelernte Molkereitechniker ist selbst Landwirt und hat in der Almsennerei seinen Traumjob gefunden. Auch wenn er dafür manchmal kopfüber in den Kupferkessel steigen muss, um ihn vor der neuen Milchlieferung zu reinigen.

Den Laden über der Sennerei betreuen Claudia und Marlies. Die beiden Osttirolerinnen beraten ihre Kunden perfekt und wissen, dass letztlich der Geschmack entscheidet. Deshalb laden sie gerne zu Käseverkostungen ein. Und wie die Käsesorten zu ihren Berg-Namen gekommen sind, können sie auch erzählen.